Ich musste verlieren, um zu gewinnen

Mit seiner Stimme hat er ein Millionenpublikum begeistert, selbst Dieter Bohlen zählt zu seinen Fans. Wenn Menowin Fröhlich die Bühne betritt, wird auch seinen Kritikern klar: Da steht ein Sänger mit dem Zeug zum Superstar. Doch man hat den Musiker nie nur nach seinem Talent beurteilt, sondern verurteilt aufgrund seiner Schwächen und seiner kriminellen Vergangenheit. Dabei ist über sein Leben viel geschrieben worden – manches war spekuliert, noch mehr gelogen.

Mit seiner Biografie will Menowin Fröhlich vor allem eins, endlich klarstellen, was wirklich war. Hier spricht der eigensinnige Jungstar erstmals ausführlich über seine von Drogen zerrüttete Kindheit, über seine Fehltritte in der Teenagerzeit, seine Zeit im Gefängnis. Er erzählt von seinen frühen Versuchen als Sänger, den ersten Auftritten mit seinen Freunden von „Vinity 9“ und über die knallharte Realität hinter den Kulissen von DSDS. Er redet ehrlich über seine Fehler und Vergehen, die Familie, seine erste Liebe, und immer wieder über Musik. Denn diese hat ihm gezeigt, was für ihn wirklich wichtig ist.